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2014/09/22

First Look of Autumn











pants: YoungHungryFree, Hat: H&M, Jacket: Choies, Boots: Buffalo

Irgendwie hat der Herbst ja auch was gutes: Die ganzen bunten Blätter am Boden, im kalten, feuchten Nebel spazieren und endlich seine Klamotten über einandertragen. Vor allem alle möglichen Braun- und Carameltöne! Letztes Jahr wagte ich mich mit diesem Kimono schon ein wenig an die Farbe heran, aber vielleicht wird’s Zeit, zum Winter hin den Camel Coat auszugraben und ein wenig weg vom Pastell zu gehen. Bis dato wird mir jedenfalls die schöne leichte Haremhose reichen, die sich bernsteinfarben vom Herbstboden inspirieren ließ.

Finding yourself between fallen Leaves, in a cold moise Fog, freezing and smiling all way long - because you can finally layer as much as possible. And also, I´m about to try out all shades of brown and especially caramel - you might remember my favorite Kimono in that lovely burned sugar shade? I will definitely pull it off with some thicker trousers, but for now, I´m fine with my Harempants. 

2014/09/11

A very last summer Outfit






Okay, summer, you can go home - you´re drunk. And this was already the case when we hit the middle of August and there was simply no sense in hoping you´ll come back sober and do what you should do: Make us wear dresses. And shorts. And Birkenstocks, even, if most of the People hate them. But this was the comfiest thing I could have done this summer: not taking them off. I wore them in University as well as on my whole holidays and to the library and there were plenty of others doing the same - maybe not for fashion reasons, but that was the best proof for combining another Birkenstock Streetstyle (sounds hilarious) - Anyway. It´s over now - were done with the summer and I have prepared a list of things, I need to do for the rest of September to be well prepared for a tough autumn and a tougher winter:

1. Find a TV Show to watch (I really loved Pretty little Liars, but it will be over soon)
2. Get a few warm clothes (seriously, what happened in Spring? did I burn everything?)
3. Accept the fact, that I will be pale soon (not that my face isn't already)
4. Get rid of summer clothes I won't wear next year for example on Kleiderkreisel
5. Sort out the Holiday Photos I took. Edit them. Post them. Be happy, that I was at the seaside
6. Meet all my friends again, that went on holiday for the summer

2014/09/10

Alexander Wang x H&M - first Looks for he


preview for the Menswear was spread all over the internet. What do you think? are you also a bit released, since the first previews showed off some weird Logo Clothing and Boxing Gloves? Now, after seeing those Boxing Sport inspired pieces, the H&M x Alexander Wang Capsule Collection is definitely at least a go-see worth.

Which is your favorite Piece and would you line up in the earliest morning to get your piece of desire?

In Stores on the 6th of November
Fotos: Wang x H&M via racked.com.

2014/09/09

meine Pseudo-Bildbearbeitung

Mich hat man in Kommentaren und Mails auf Facebook  häufig nach meiner Fotobearbeitung gefragt und irgendwie wollte ich euch nicht vorenthalten, was so passiert - wobei das wirklich nicht viel ist. Ich hab häufig nicht die Zeit und auch nicht wirklich die Lust, die Bilder umständlich zu bearbeiten und verzichte ohnehin gerne mal auf große Effekte und Verfremdungen. 
Sieht auch ganz gut aus, finde ich :) Wenn ich den Blog ein wenig zurückscrolle, merke ich, dass ich früher sehr sehr gerne blaue oder lila Filter auf meine Fotos gelegt hab - vielleicht lags am Trend, oder es lag einfach an meiner allgemeinen jugendlichen Geschmacksverirrung/Stilsuche. Aber ich will garnicht noch länger drum rum reden, weil jetzt ein sehr kurzer, umspannender Tipp kommt: Toycamera. Es ist so einfach und geht so schnell, einfach bei Toycamera. Das kann man sich übrigens kostenlos runterladen. 
Einfach die oberen Voreinstellungen wie z.B. Rauschen und Körnigkeit auf 0 stellen - ein wenig die Farbtendenz (links kalt, rechts warm) einstellen, den Kontrast und die Helligkeit, die ich meistens gut gebrauchen kann, da meine Bilder sonst ein wenig gräulich wären. Fertig. Es ist eigentlich zu einfach, um dem ganzen einen einzelnen Post zu widmen, aber da die Frage doch recht häufig gestellt wurde, dachte ich, ein Mal für alle sollte schon drin sein.

Hier nochmal Vorher/Nachher - bzw Nachher/Vorher.

(Man beachte die graue Stelle an meinem Hals, die nun pfirsichfarben und lebendig aussieht) Das Kleid ist übrigens von MotelRocks, die Bilder allerdings ein Jahr alt, deswegen weiß ich nicht, ob es noch verfügbar ist.. 
noch am Rande: falls ihr das Wasserzeichen, dass bei der kostenlosen Version des Tools in der rechten Ecke steht, vermeiden wollt, solltet ihr das Bild einfach in einer großen Auflösung bearbeiten, dann ist es fast unsichtbar und gegebenenfalls den unteren Rand um 2-3 Pixel verkürzen. Generell sollte man natürlich immer darauf achten, die Bilder bereits so aufzunehmen, dass sie nicht all zu viel Bearbeitung brauchen. Aber man will auch an trüben Tagen fotografieren und da bietet sich ein wenig Helligkeit und Kontrast tunen schon an :) Wer wie ich nicht viel Lust hat, dafür extra Photoshop zu öffnen und trotzdem schnell auch ein bisschen hübschere Farben will, ist mit Toycamera gut bedient. Wer sich entscheidet, seine Bilder danach noch entwickeln zu lassen, sollte es mit den Effekten nicht übertreiben - es gibt noch viele weitere Filter und auch Verlauf und Lichteffekte, wie man sie aus der Analogen Fotografie kennt, die auf Fotopapier aber knalliger wirken, als sie auf dem Bildschirm vorher waren. Auch wenn es nun nicht mehr so häufig ist, dass man sie noch in Papierform möchte, ist es trotzdem schön, sie in den Händen zu halten - von zuhause aus könnt ihr gleich die fertig bearbeiteten Dateien hier entwickeln lassen und dann werden sie euch ganz bequem zugestellt (:

2014/09/04

Sport, der Killer

Nachdem nun praktisch jeder, den ich kenne, irgendeinen Sport treibt, denke ich übers Laufen nach. Das letzte Mal, als es soweit war, ging es mir lediglich darum, etwas Ballast los zu werden - und ich meine keineswegs Körpergewicht, sondern ein bisschen Frust, viel Alltagsstress und vor allem die Rauchwolke, die nach und nach meinen Kopf vernebelt hat. Da hilft mir machmal loslaufen, egal wohin, aber nie länger als 10 Minuten, weil dann meine Ausdauer nachlässt. Leider. Meine Schwester hielt Anfangs auch nicht viel länger durch und kann das nun eine Stunde, ohne Pause und ohne zu zögern - das will ich auch! Einfach Musik an und los. Motiviert hat sie sich am Anfang mit Laufschuhen, schließlich starrt man seine Füße Anfangs vorwurfsvoll an, wenn sie dann nicht mehr weiter wollen, obwohl da doch noch mehr geht. Und das ist etwas, was meine Vorfreude steigert, wenn sie erstmal eintrudeln, kann es losgehen und wenn auch am Anfang nur 10 Minuten gehen, werde ich hoffentlich stetig besser, bis ich weiß, was ich eigentlich kann, wenn ich will. Die Wahl des richtigen Laufschuhs will durchdacht sein, dass es viele schöne Turnschuhe gibt, ist klar, aber es soll schließlich zu mindestens 51% um die Funktionalität gehen.
Hier hab ich mir schonmal mein perfektes Laufoutfit zusammengestellt, die schwarzen Air Max Thea´s werden wohl die Auserwählten. In Verbindung mit ein bisschen dunkelrot und schwarz, werde ich aerodynamisch durch den Herbst rennen, direkt am Westhafen entlang (oder bis zum Westhafen und dann zurück, weil ich nichtmehr kann..)

1. Adidas 2. Twintip 3+5. Only 4+6. Nike hier und hier 7. Nike

2014/09/03

the Kitchen is my favorite Place - 8 cheap tricks










So, this is the Place, where I, which is ridiculous, spent most of my time. Regarding the fact, that I´m not able to cook (its not only my skills, also, the oven is not connected yet..) - I am here for quite a time. its the brightest room and also, the high ceiling makes it easier for me to think. I did not have much stuff to put in the kitchen, ever since I moved in my own apartment and most of the stuff I owned was left behind in my old Roomys kitchen. But slowly it became my favorite Room - tough I have a 1-Room flat, but you know what I mean, if you have a kitchen that size, you would call it a Room, too. To give you an Idea of managing an empty Apartment if you have a low budget, as me - I wrote my 8 Tipps for making a place nicer:

1. Plants. 
I never believed in them, since I always forgot to water them, but they make quite a change. Imagine those pictures without any Plants, no green, no nice Pots - it would be horrible! They are normally really cheap and living as long as you take care of them, they become more than only decoration, they make 99% of the nice feeling you have, when you get home.

2. Mixing Materials. 
Don't be scared to mix leather, lace, cotton and different kinds of woods and metals - it only looks cheap, if the style of them has no connection! When I still lived with my mum (long long time ago) she always used to say that a kitchen must be bought in a "set"  - only chrome or only shiny metal and everything looks the same. Otherwise it seems cheap. 
I say: Mix whatever you like, if you have a specific favorite style which every piece has at least a tiny bit, it will look warm and nice :)

3. Accept gifts. 
You never know, when you will be in need for something, if its a single chair (as the nice one in the corner, I got from my beautiful swedish friends) take it. Unless its really crappy - but you know what I mean. Don't be too proud or too shy. Just take whatever you can get (and like at the same time) which leads me to the next point:

4. Fleamarkets and Garage Sales. 
It´s so much fun to go through other peoples pre-loved vintage pieces, clean them, pimp them, make them yours. Every piece of furniture in my kitchen is from flea markets or were gifted to me. sometimes, I would just use a coffer, instead of a shelf. The light blue one on my pictures used to be grey and broken, but you have hands and you can fix them. So do it, its worth it! You definitely can make better than the mainstream, SO:

5. Avoid IKEA and co. as much as possible
I do have spoons, knifes, plates and a cullender from IKEA - Also, the Table´s Legs are from IKEA. And the wooden case boards. So much for that. But what I wanna say is, that nothing is visibly IKEA - Those are necessary things and not the statement pieces of my kitchen. Because in Fact, its really expensive to buy chairs, tables and shelves at low price: You will get tired of them quickly, because everyone else is having them, too. There is a reason, why the chairs from the 60´s are 54 years old, now. Because they are really well made.

6. Decoration
There is this one skeleton on my Wall, which I absolutely admire. It might be a bit creepy for some people, but I do have a heart for him and its an eye-catcher. Sometimes, there is only one thing needed to make a whole room amazing. So invest in nice Prints, Posters or Maps.

7. Warm is a feeling, not a color.
I am a moody person. Sometimes I feel like painting my walls, but I won't - of course, white walls won't radiate a warm ambience. But its not on the walls color to do that - its not even on any color to intend any feeling. What really is important to me for a cozy ambience are (as in the first point) plants and textiles! Even a draped, colorful blanket can already change a lot (:

8. it´s OK to get yourself Flowers.
And actually not expensive. You won't really need a whole fresh bouquet in every single Room each three days, but two Lillies are enough to fill a vase and each one costs 2,50€ - which is not much to create a feeling of being at a posh´s person apartment. Just kidding, I´m not posh, but those Lillies are closed the first few days, open one after another and so there is always a slight scent in the air. 
Also, if you cut each few days a tiny bit off and get rid of the withered blossoms on time, they will stay fresh longer. Mine are usually fresh enough for 10-12 days. Thats less than 15€ a month - a good deal :)